SPD fordert Fußgängerinsel am Thumenberger Weg
SPD sorgt sich um die Sicherheit der Fußgänger
SPD-Stadtratsfraktion fordert Fußgängerinsel am Thumenberger Weg
Die SPD-Stadtratsfraktion sorgt sich um die Sicherheit der Fußgänger am Thumenberger Weg. „Man kann den Thumenberger Weg nördlich der Erlenstegenstraße/Äußeren Sulzbacher Straße nur über die Fußgängerampel an der Kreuzung Erlenstegenstraße oder an der Fußgängerampel am Steinplattenweg sicher queren“, stellt Stadträtin Daniela Hüttinger fest. Von Seiten des Bürgervereins Jobst-Erlenstegen und von den Anwohnern werde zu Recht bemängelt, dass der Abstand zwischen den beiden Ampeln und damit die Umwege fürs sichere Überqueren sehr groß seien. „Insbesondere für die Kinder, die die Schule an der Grimmstraße besuchen, wäre eine weitere Querungshilfe sehr sinnvoll!“, meint Hüttinger, die selbst in Erlenstegen wohnt. Dies sei ein wichtiger Schritt im Sinne der Schulwegsicherheit. „So kann man seine Kinder doch viel beruhigter alleine in die Schule laufen lassen!“ hofft die dreifache Mutter.
Daniela Hüttinger und der planungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion Gerald Raschke wollen deshalb auf Höhe der Hohenlohestraße die Errichtung einer Fußgängerinsel prüfen lassen. Außerdem müssten am Thumenberger Weg Möglichkeiten gefunden werden, die Geschwindigkeit des Verkehrs zu reduzieren. „Viele Autofahrer fahren zu schnell und gefährden dadurch die Sicherheit nicht nur der Kinder, sondern aller Verkehrsteilnehmer!“, meint Raschke. Deshalb fordert die SPD-Stadtratsfraktion die Anbringung eines Geschwindigkeitsdisplays. „Wir wollen, dass wenigstens das Tempolimit von 50 km/h beachtet wird!“ stellt Hüttinger klar.
Nürnberg, 30. Mai 2016

