Die Förderung für das Projekt läuft Ende März nach zwei Jahren aus. Katja Strohhacker stellte deshalb den Antrag, die weitere Unterstützung der am „CSR-Projekt“ beteiligten Unternehmen zu prüfen und diese Unternehmen in ein Netzwerk zu überführen. Dabei soll geklärt werden, ob das Netzwerk in gemeinsamer Trägerschaft von der Stadt und den Kammern erfolgen könnte.
Ziel der Stadt Nürnberg war es, im Bereich CSR ein Beratungsangebot für kleine und mittlere Unternehmen (KMU’s) aufzubauen, das diese in die Lage versetzt, geeignete Maßnahmen und eine dementsprechende Strategie zu entwickeln. In Grundlagenworkshops wurden die Rahmenhandlungen von CSR (Corporate Social Responsibility) vermittelt und entsprechende Potentiale für die einzelnen Unternehmen aufgezeigt. Wichtiger Bestandteil des Projektes ist die Kooperation mit der IHK und HWK Mittelfranken unter Einbeziehung des Umwelt- und Wirtschaftsreferats der Stadt Nürnberg.
„Mit der Entwicklung geeigneter CSR-Maßnahmen wird die Wettbewerbssituation gestärkt und die KMU’s werden in die Lage versetzt zukünftigen Herausforderungen, wie z.B. Fachkräftemangel, Energie- und Ressourcenkosten oder Standortwettbewerb zu meistern,“ so Katja Strohhacker. Damit wird eine Verantwortungskultur wiederbelebt, deren Bausteine wichtige Bestandteile der Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Nürnberg sind.
„Sehr erfreulich ist die angestrebte Überführung der am CSR-Projekt beteiligten Unternehmen in ein Netzwerk, welches das Projekt inhaltlich in Teilen fortsetzt und weitere Unternehmen akquiriert“.

